Interaktive Systemdemonstrationen

Im Rahmen der Mensch und Computer 2014 gibt es auch wieder interaktive Systemdemonstrationen. Während der Demo-Session am Montag Nachmittag (1.9. ab 16:00) werden folgende Demos live präsentiert. Einen Überblick können Sie sich in der Poster/Demo-Madness am 1.9. um 14:00 verschaffen.

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Montag, 01.09.2014

16:00 - 17:30:
Demo Session
Raum: DZ003

Demo Session

16:00 - 17:30:
Raum: DZ003

A Framework for Controlling Robots via Brain-Computer Interfaces

Seiger, Ronny; Nicolai, Tobias; Schlegel, Thomas
Technische Universität Dresden, Deutschland

The application presented in this paper employs a brain-computer interface for controlling a service robot in an ambient assisted living setting. The application is based on a flexible software framework that allows for the on-the-fly definition of event-to-action mappings. It provides means for integrating interaction events from multiple sources and thereby facilitates the rapid development and test of interaction concepts for multi-modal interactions.

A Framework for Controlling Robots via Brain-Computer Interfaces

Seiger, Ronny; Nicolai, Tobias; Schlegel, Thomas
Technische Universität Dresden, Deutschland

The application presented in this paper employs a brain-computer interface for controlling a service robot in an ambient assisted living setting. The application is based on a flexible software framework that allows for the on-the-fly definition of event-to-action mappings. It provides means for integrating interaction events from multiple sources and thereby facilitates the rapid development and test of interaction concepts for multi-modal interactions.

Body Scanning für Jedermann? Evaluation eines Low-cost Sytems

Zagel, Christian; Süßmuth, Jochen
Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Deutschland

Der Trend zur Verschmelzung der realen mit der virtuellen Welt hält Einzug in eine Vielzahl von Anwendungen. Neue Technologien ermöglichen es in Zukunft jedermann, persönliche Avatare des eigenen Körpers zu erstellen. Dafür kommen beispielsweise Body Scanner auf Basis kostengünstiger Tiefenkameras zum Einsatz. Der vorgestellte Prototyp verwirklicht einen derartigen Body Scanner auf Basis von sechs Tiefenkameras und ermöglicht die automatische Erstellung und Vermessung virtueller Avatare. Das erzeugte menschliche Modell kann zudem virtuell angekleidet und die Passform der Kleidung simuliert werden. Ein experimenteller Nacktscanner erlaubt auch die Erfassung angekleideter Personen. Ein Vergleich mit einem professionellen Body Scanner gibt Aufschluss über die Genauigkeit des vorgestellten Systems.

Body Scanning für Jedermann? Evaluation eines Low-cost Sytems

Zagel, Christian; Süßmuth, Jochen
Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Deutschland

Der Trend zur Verschmelzung der realen mit der virtuellen Welt hält Einzug in eine Vielzahl von Anwendungen. Neue Technologien ermöglichen es in Zukunft jedermann, persönliche Avatare des eigenen Körpers zu erstellen. Dafür kommen beispielsweise Body Scanner auf Basis kostengünstiger Tiefenkameras zum Einsatz. Der vorgestellte Prototyp verwirklicht einen derartigen Body Scanner auf Basis von sechs Tiefenkameras und ermöglicht die automatische Erstellung und Vermessung virtueller Avatare. Das erzeugte menschliche Modell kann zudem virtuell angekleidet und die Passform der Kleidung simuliert werden. Ein experimenteller Nacktscanner erlaubt auch die Erfassung angekleideter Personen. Ein Vergleich mit einem professionellen Body Scanner gibt Aufschluss über die Genauigkeit des vorgestellten Systems.

ConfMashup – Personenzentrische Datenintegration für Tagungsinformation

Koch, Michael; Lachenmaier, Peter; Burkhard, Martin; Lösch, Eva; Nutsi, Andrea; Ott, Florian
Universität der Bundeswehr München, Deutschland

Die Bereitstellung von Information für die Teilnehmer einer (wissenschaftlichen) Tagung wird heute immer noch vorranging über händisch gepflegte Webseiten und Printmedien abgewickelt. Der Einsatz neuer Benutzungsschnittstellen und Bedienkonzepte (z.B. mobile Konferenzanwendungen oder statio- näre Kiosksysteme mit interaktiven Vortragsdaten) für diese Konferenzinformationssysteme ist dabei meist nur mit großem Aufwand möglich. In vorliegenden Beitrag wird die für die Tagung Mensch und Computer 2014 konzipierte personenzentrische Integrationsplattform vorgestellt und beispielhaft beschrieben, wie damit innovative Dienste für die Tagung realisiert werden können.

ConfMashup – Personenzentrische Datenintegration für Tagungsinformation

Koch, Michael; Lachenmaier, Peter; Burkhard, Martin; Lösch, Eva; Nutsi, Andrea; Ott, Florian
Universität der Bundeswehr München, Deutschland

Die Bereitstellung von Information für die Teilnehmer einer (wissenschaftlichen) Tagung wird heute immer noch vorranging über händisch gepflegte Webseiten und Printmedien abgewickelt. Der Einsatz neuer Benutzungsschnittstellen und Bedienkonzepte (z.B. mobile Konferenzanwendungen oder statio- näre Kiosksysteme mit interaktiven Vortragsdaten) für diese Konferenzinformationssysteme ist dabei meist nur mit großem Aufwand möglich. In vorliegenden Beitrag wird die für die Tagung Mensch und Computer 2014 konzipierte personenzentrische Integrationsplattform vorgestellt und beispielhaft beschrieben, wie damit innovative Dienste für die Tagung realisiert werden können.

Digitale Fabrikation von flexiblen Displays und Touch-Oberflächen

Steimle, Jürgen; Olberding, Simon; Wessely, Michael
Max-Planck-Institut für Informatik und Universität des Saarlandes

Diese Demonstration stellt flexible Displays und Touch-sensitive Oberflächen vor, die auf sehr dünne, papierähnliche Substrate gedruckt sind. Unsere Verfahren der gedruckten Elektronik ermöglichen es, solche Displays und Sensoren selbst herzustellen, auch ohne Expertenwissen und zu sehr geringen Kosten. Dies eröffnet zahlreiche neue Anwendungen, beispielsweise in Prototyping, be-greifbarer Interaktion, eingebetteten Systemen und Wearable Computing.

Digitale Fabrikation von flexiblen Displays und Touch-Oberflächen

Steimle, Jürgen; Olberding, Simon; Wessely, Michael
Max-Planck-Institut für Informatik und Universität des Saarlandes

Diese Demonstration stellt flexible Displays und Touch-sensitive Oberflächen vor, die auf sehr dünne, papierähnliche Substrate gedruckt sind. Unsere Verfahren der gedruckten Elektronik ermöglichen es, solche Displays und Sensoren selbst herzustellen, auch ohne Expertenwissen und zu sehr geringen Kosten. Dies eröffnet zahlreiche neue Anwendungen, beispielsweise in Prototyping, be-greifbarer Interaktion, eingebetteten Systemen und Wearable Computing.

Gepam - Eine interaktive Informationsplattform zur "Landschaft des Gedenkens"

Brödner, Josefine; Kröber, Cindy
Technische Universität Dresden, Medienzentrum, Deutschland

Die Städte Dresden und Terezín sind durch die Judenverfolgung im zweiten Weltkrieg unmittelbar miteinander verbunden. Gedenkstätten an beiden Orten erinnern an die Opfer der Shoah und stellen eine Vielzahl von Informationen und Dokumenten zur Verfügung, um auch jüngere Generationen über die vergangenen Geschehnisse aufzuklären. Ein interaktives 3D-Stadtmodell soll als „Landschaft des Gedenkens“ fungieren und einen neuen Zugang zu diesen Informationen ermöglichen. In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Terezín, der Westböhmischen Universität Pilsen sowie dem Medienzentrum und dem Mitteleuropazentrum der TU Dresden wird im Rahmen eines Ziel3-Programms zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik bis 06/2014 eine multimediale Präsentation zu diesem Thema erstellt.

Gepam - Eine interaktive Informationsplattform zur "Landschaft des Gedenkens"

Brödner, Josefine; Kröber, Cindy
Technische Universität Dresden, Medienzentrum, Deutschland

Die Städte Dresden und Terezín sind durch die Judenverfolgung im zweiten Weltkrieg unmittelbar miteinander verbunden. Gedenkstätten an beiden Orten erinnern an die Opfer der Shoah und stellen eine Vielzahl von Informationen und Dokumenten zur Verfügung, um auch jüngere Generationen über die vergangenen Geschehnisse aufzuklären. Ein interaktives 3D-Stadtmodell soll als „Landschaft des Gedenkens“ fungieren und einen neuen Zugang zu diesen Informationen ermöglichen. In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Terezín, der Westböhmischen Universität Pilsen sowie dem Medienzentrum und dem Mitteleuropazentrum der TU Dresden wird im Rahmen eines Ziel3-Programms zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik bis 06/2014 eine multimediale Präsentation zu diesem Thema erstellt.

Interaktionskonzept für projizierte Multitouchscreens auf physischen Oberflächen

Döring, Lukas
Hochschule Augsburg, Deutschland

Projizierte Multitouchscreens ermöglichen Touch-Interaktionen auf einer physischen Oberfläche. Anhand des konkreten Beispiels einer Speisekarte in einem Selbstbedienungsrestaurant wird ein Interaktionskonzept für dieses System veranschaulicht. Die Speisekarte wird dabei auf den Tisch projiziert. Außerdem werden dadurch einige reale Probleme in Selbstbedienungsrestaurants, wie z.B. lange Wartezeiten an der Theke, gelöst. Der entwickelte Prototyp wurde in einer Nutzerstudie hinsichtlich Funktionalität, Design, Interaktion und User Experience getestet.

Interaktionskonzept für projizierte Multitouchscreens auf physischen Oberflächen

Döring, Lukas
Hochschule Augsburg, Deutschland

Projizierte Multitouchscreens ermöglichen Touch-Interaktionen auf einer physischen Oberfläche. Anhand des konkreten Beispiels einer Speisekarte in einem Selbstbedienungsrestaurant wird ein Interaktionskonzept für dieses System veranschaulicht. Die Speisekarte wird dabei auf den Tisch projiziert. Außerdem werden dadurch einige reale Probleme in Selbstbedienungsrestaurants, wie z.B. lange Wartezeiten an der Theke, gelöst. Der entwickelte Prototyp wurde in einer Nutzerstudie hinsichtlich Funktionalität, Design, Interaktion und User Experience getestet.

MAC4U – Von der Massenware zur Individuellen Produktgestaltung

Baun, Simone (1); Siekmann, Kirsten (2); Wallenborn, Ramona (2); Westphal-Furuya, Markus (1); Wolf, Peter (1)
1: CAS Software AG, Deutschland; 2: Fachhochschule Aachen, Deutschland

Personalisierte Produkte werden im Konsumgüterbereich immer mehr nachgefragt. Der vorgestellte Ansatz unterstützt die Entwicklung, Verkauf und Herstellung von individualisierbaren, additiv herstell-baren Produkten. Im Verkauf ermöglicht der Ansatz die Individualisierung nach Kundenwünschen inner-halb festgelegter Freiheitsgrade, auch ohne 3D-Kenntnisse. Das Ergebnis wird per 3D-Darstellung direkt erfahrbar. 3D-Produktionsdaten werden automatisiert erzeugt. In der Entwicklung wird die Erstellung der Freiheitsgrade durch ein Portal und Modellierungswerkzeuge unterstützt. Der standardisierte, digitale Arbeitsablauf bietet eine automatische Qualitätssicherung.

MAC4U – Von der Massenware zur Individuellen Produktgestaltung

Baun, Simone (1); Siekmann, Kirsten (2); Wallenborn, Ramona (2); Westphal-Furuya, Markus (1); Wolf, Peter (1)
1: CAS Software AG, Deutschland; 2: Fachhochschule Aachen, Deutschland

Personalisierte Produkte werden im Konsumgüterbereich immer mehr nachgefragt. Der vorgestellte Ansatz unterstützt die Entwicklung, Verkauf und Herstellung von individualisierbaren, additiv herstell-baren Produkten. Im Verkauf ermöglicht der Ansatz die Individualisierung nach Kundenwünschen inner-halb festgelegter Freiheitsgrade, auch ohne 3D-Kenntnisse. Das Ergebnis wird per 3D-Darstellung direkt erfahrbar. 3D-Produktionsdaten werden automatisiert erzeugt. In der Entwicklung wird die Erstellung der Freiheitsgrade durch ein Portal und Modellierungswerkzeuge unterstützt. Der standardisierte, digitale Arbeitsablauf bietet eine automatische Qualitätssicherung.

MeetingMirror – Interaktives Fenster in Tagungsinformationssysteme

Koch, Michael; Ott, Florian; Lachenmaier, Peter; Lösch, Eval; Nutsi, Andrea; Burkhard, Martin
Universität der Bundeswehr München, Deutschland

In diesem Beitrag stellen wir den MeetingMirror vor – ein auf großen interaktiven Wandbildschirmen beruhende Lösung zur Verbesserung der Informationsversorgung auf Tagungen. Basierend auf dem CommunityMirror-Prinzip halböffentlicher Informationsstrahler präsentieren wir kurz die Idee hinter dieser Lösung sowie die für die Tagung Mensch und Computer 2014 umgesetzte Funktionalität. Der Schwerpunkt unseres Beitrags liegt dabei auf interessante Fragestellungen, die sich bei der Umsetzung ergeben haben und unsere zukünftige Entwicklungsagenda bestimmen werden.

MeetingMirror – Interaktives Fenster in Tagungsinformationssysteme

Koch, Michael; Ott, Florian; Lachenmaier, Peter; Lösch, Eval; Nutsi, Andrea; Burkhard, Martin
Universität der Bundeswehr München, Deutschland

In diesem Beitrag stellen wir den MeetingMirror vor – ein auf großen interaktiven Wandbildschirmen beruhende Lösung zur Verbesserung der Informationsversorgung auf Tagungen. Basierend auf dem CommunityMirror-Prinzip halböffentlicher Informationsstrahler präsentieren wir kurz die Idee hinter dieser Lösung sowie die für die Tagung Mensch und Computer 2014 umgesetzte Funktionalität. Der Schwerpunkt unseres Beitrags liegt dabei auf interessante Fragestellungen, die sich bei der Umsetzung ergeben haben und unsere zukünftige Entwicklungsagenda bestimmen werden.

P(a)inball - Flippern mit Schmerz

Glomberg, Daniel; Vogel, Christoph; Drochtert, Daniel; Huldtgren, Alina; Geiger, Christian
FH Düsseldorf, Deutschland

In diesem Paper beschreiben wir Konzept, Implementierung und die Benutzerinteraktion eines Mixed Reality Flipperspiels, genannt P(a)inball. Das Spiel wurde aus einem originalen Flipperautomaten gebaut, die Mechanik wurde entfernt und durch digitale Displays, Elektronikkomponenten für die Bedienung und zusätzliche Ausgabeelemente ersetzt, die es erlauben Unbehagen, manchmal sogar physikalisch schmerzhafte Rückkopplung zu erzeugen. Die Benutzer können den Grad des Schmerzes im gegenseitigen Wettkampf selbst definieren. Dies erlaubt es uns zukünftig, die Rolle von Schmerzempfinden und das Aushalten von unbehaglicher Interaktion unter sozialen Gesichtspunkten und im spielerischen Wettkampf zu studieren. In diesem Beitrag fokussieren wir jedoch auf die konzeptionellen und technischen Aspekte des P(a)inball.

P(a)inball - Flippern mit Schmerz

Glomberg, Daniel; Vogel, Christoph; Drochtert, Daniel; Huldtgren, Alina; Geiger, Christian
FH Düsseldorf, Deutschland

In diesem Paper beschreiben wir Konzept, Implementierung und die Benutzerinteraktion eines Mixed Reality Flipperspiels, genannt P(a)inball. Das Spiel wurde aus einem originalen Flipperautomaten gebaut, die Mechanik wurde entfernt und durch digitale Displays, Elektronikkomponenten für die Bedienung und zusätzliche Ausgabeelemente ersetzt, die es erlauben Unbehagen, manchmal sogar physikalisch schmerzhafte Rückkopplung zu erzeugen. Die Benutzer können den Grad des Schmerzes im gegenseitigen Wettkampf selbst definieren. Dies erlaubt es uns zukünftig, die Rolle von Schmerzempfinden und das Aushalten von unbehaglicher Interaktion unter sozialen Gesichtspunkten und im spielerischen Wettkampf zu studieren. In diesem Beitrag fokussieren wir jedoch auf die konzeptionellen und technischen Aspekte des P(a)inball.

PRMD

Heidt, Michael; Pfeiffer, Linda; Berger, Arne; Rosenthal, Paul
Technische Universität Chemnitz, Deutschland

Vorgestellt wird die interaktive Installation PRMD. Diese erlaubt ein gemeinsames, performativ aufgeladenes Entdecken von Biographien wie deren intersubjektiv verbindenden Elementen. Als Verschneidung rein digitaler wie aktuell performativer Elemente, thematisiert sie gleichzeitig zeitgenössische Praxen digitaler Identitätskonstruktion wie solche biographischen Erzählens in geschichtlichen Kontexten.

PRMD

Heidt, Michael; Pfeiffer, Linda; Berger, Arne; Rosenthal, Paul
Technische Universität Chemnitz, Deutschland

Vorgestellt wird die interaktive Installation PRMD. Diese erlaubt ein gemeinsames, performativ aufgeladenes Entdecken von Biographien wie deren intersubjektiv verbindenden Elementen. Als Verschneidung rein digitaler wie aktuell performativer Elemente, thematisiert sie gleichzeitig zeitgenössische Praxen digitaler Identitätskonstruktion wie solche biographischen Erzählens in geschichtlichen Kontexten.

ZeroGravity - eine virtuelle Nutzererfahrung in Luft und Wasser

Glomberg, Daniel; Kirchhof, Daniel; Köse, Okan; Schöndorff, Fabian; Tiator, Marcel; Wiche, Roman; Geiger, Christian
FH Düsseldorf, Deutschland

Virtuell interaktiv unterwegs - im Rahmen eines Bachelorprojekts wurde im Sommer 2013 eine 3D-Simulation eines virtuellen Drachenflugs entwickelt. Dabei wurde ein echter Drachenflieger mit einem Gerüst so umgebaut, dass eine realitätsnahe Bewegungskontrolle in einer virtuellen 3D-Welt möglich wurde. Durch verschiedene Möglichkeiten multimodalen Nutzerfeedbacks wurde eine zusätzliche Möglichkeit zur Immersion geschaffen, so z. B. eine Vibrationsweste für haptische Rückkopplung sowie eine szenen- und ereignisgesteuerte Windausgabe. Im laufenden Semester wird der Prototyp erneut modifiziert um neben der Hanggleitersimulation auch eine Unterwassererfahrung in der laufenden Applikation zu ermöglichen.

ZeroGravity - eine virtuelle Nutzererfahrung in Luft und Wasser

Glomberg, Daniel; Kirchhof, Daniel; Köse, Okan; Schöndorff, Fabian; Tiator, Marcel; Wiche, Roman; Geiger, Christian
FH Düsseldorf, Deutschland

Virtuell interaktiv unterwegs - im Rahmen eines Bachelorprojekts wurde im Sommer 2013 eine 3D-Simulation eines virtuellen Drachenflugs entwickelt. Dabei wurde ein echter Drachenflieger mit einem Gerüst so umgebaut, dass eine realitätsnahe Bewegungskontrolle in einer virtuellen 3D-Welt möglich wurde. Durch verschiedene Möglichkeiten multimodalen Nutzerfeedbacks wurde eine zusätzliche Möglichkeit zur Immersion geschaffen, so z. B. eine Vibrationsweste für haptische Rückkopplung sowie eine szenen- und ereignisgesteuerte Windausgabe. Im laufenden Semester wird der Prototyp erneut modifiziert um neben der Hanggleitersimulation auch eine Unterwassererfahrung in der laufenden Applikation zu ermöglichen.