UP14 – Workshops / Tutorials

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Sonntag, 31.08.2014

09:00 - 10:30:
Tutorial Experience Design Tools: Ansätze zur Interaktionsgestaltung aus dem Blickwinkel psychologischer Bedürfnisse
Raum: S001

Tutorial Experience Design Tools: Ansätze zur Interaktionsgestaltung aus dem Blickwinkel psychologischer Bedürfnisse

09:00 - 10:30:
Raum: S001

Experience Design Tools: Ansätze zur Interaktionsgestaltung aus dem Blickwinkel psychologischer Bedürfnisse

Diefenbach, Sarah; Lenz, Eva; Hassenzahl, Marc
Folkwang Universität der Künste, Deutschland

Experience Design stellt das Nutzererleben (User Experience, UX) ins Zentrum der Interaktionsgestaltung. Entscheidungen zur Ausgestaltung von Funktionen, Form und Interaktion werden aus dem intendierten Erlebnis abgeleitet. Hierbei bieten psychologische Bedürfnistheorien (z.B. Kompetenz, Stimulation, Verbundenheit) eine hilfreiche Basis. Eine Kategorisierung von positiven Erlebnissen nach dem zugrundeliegenden Bedürfnis (z.B. Kompetenz, Stimulation, Verbundenheit) gibt Aufschluss über verwandte Emotionen, zentrale Anforderungen und relevante Gestaltungsentscheidungen. Das Tutorial präsentiert Möglichkeiten zum Arbeiten mit dem Bedürfnisansatz in der User Experience Gestaltung und Evaluation. Neben praktischen Tools und Designbeispielen wird die Methode anhand kleiner Übungen und der Diskussion von Beispielen aus dem Arbeitsumfeld der Teilnehmer vertieft. Das Tutorial richtet sich an Interaktionsgestalter, User Experience Researcher, Projektmanager und alle UX/Usability Professionals, die sich für die Gestaltung von Technik aus dem Blickwinkel psychologischer Bedürfnisse und positiver Erlebnisse interessieren. Es sind keine spezifischen Vorkenntnisse erforderlich.

Experience Design Tools: Ansätze zur Interaktionsgestaltung aus dem Blickwinkel psychologischer Bedürfnisse

Diefenbach, Sarah; Lenz, Eva; Hassenzahl, Marc
Folkwang Universität der Künste, Deutschland

Experience Design stellt das Nutzererleben (User Experience, UX) ins Zentrum der Interaktionsgestaltung. Entscheidungen zur Ausgestaltung von Funktionen, Form und Interaktion werden aus dem intendierten Erlebnis abgeleitet. Hierbei bieten psychologische Bedürfnistheorien (z.B. Kompetenz, Stimulation, Verbundenheit) eine hilfreiche Basis. Eine Kategorisierung von positiven Erlebnissen nach dem zugrundeliegenden Bedürfnis (z.B. Kompetenz, Stimulation, Verbundenheit) gibt Aufschluss über verwandte Emotionen, zentrale Anforderungen und relevante Gestaltungsentscheidungen. Das Tutorial präsentiert Möglichkeiten zum Arbeiten mit dem Bedürfnisansatz in der User Experience Gestaltung und Evaluation. Neben praktischen Tools und Designbeispielen wird die Methode anhand kleiner Übungen und der Diskussion von Beispielen aus dem Arbeitsumfeld der Teilnehmer vertieft. Das Tutorial richtet sich an Interaktionsgestalter, User Experience Researcher, Projektmanager und alle UX/Usability Professionals, die sich für die Gestaltung von Technik aus dem Blickwinkel psychologischer Bedürfnisse und positiver Erlebnisse interessieren. Es sind keine spezifischen Vorkenntnisse erforderlich.

09:00 - 10:30:
Tutorial Der IxD Baukasten - Interaktionsformen systematisch identifizieren und bewerten
Raum: S002

Tutorial Der IxD Baukasten - Interaktionsformen systematisch identifizieren und bewerten

09:00 - 10:30:
Raum: S002

Der IxD Baukasten - Interaktionsformen systematisch identifizieren und bewerten

Strassl, Peter; Bechinie, Michael; Murtinger, Markus; Tscheligi, Manfred
USECON - Experience Design und Consulting

Unternehmen versuchen zunehmend durch den Einsatz neuartiger Interaktionsformen, abseits von Maus, Tastatur und klassischen GUIs eigene Produkte und Services von denen der Konkurrenz zu differenzieren, um so ein Alleinstellungsmerkmal am Markt zu schaffen. Die Identifizierung von möglichen Innovationsfeldern und die Bewertung geeigneter Interaktionsformen laufen in Unternehmen jedoch oft unsystematisch ab. Durch unklare Vorgehensweisen breitet sich Unsicherheit vom Produktmanager bis zum Vertriebsvorstand aus. Wesentliche Produkt-Entscheidungen werden oft nur aus einer Perspektive getroffen. Im vorliegenden Artikel wird anhand einer Case Study ein systematisches Vorgehen für die Identifizierung und Bewertung von innovativen Interaktionsformen vorgestellt, das eine umfassende Perspektive in der Entscheidungsfindung berücksichtigt. Im Spannungsfeld zwischen Business, Technik und Experience, stellen die Autoren ein Werkzeug vor, das Interaktionsdesignern, Produkt- / Projekt-Managern und Technikern ermöglicht, in den jeweiligen Rahmenbedingungen des eigenen Unternehmens, einen maßgeschneiderten Baukasten an Interaktionsformen für die Neu- und Weiterentwicklung von Produkten und Services zu konfigurieren.

Der IxD Baukasten - Interaktionsformen systematisch identifizieren und bewerten

Strassl, Peter; Bechinie, Michael; Murtinger, Markus; Tscheligi, Manfred
USECON - Experience Design und Consulting

Unternehmen versuchen zunehmend durch den Einsatz neuartiger Interaktionsformen, abseits von Maus, Tastatur und klassischen GUIs eigene Produkte und Services von denen der Konkurrenz zu differenzieren, um so ein Alleinstellungsmerkmal am Markt zu schaffen. Die Identifizierung von möglichen Innovationsfeldern und die Bewertung geeigneter Interaktionsformen laufen in Unternehmen jedoch oft unsystematisch ab. Durch unklare Vorgehensweisen breitet sich Unsicherheit vom Produktmanager bis zum Vertriebsvorstand aus. Wesentliche Produkt-Entscheidungen werden oft nur aus einer Perspektive getroffen. Im vorliegenden Artikel wird anhand einer Case Study ein systematisches Vorgehen für die Identifizierung und Bewertung von innovativen Interaktionsformen vorgestellt, das eine umfassende Perspektive in der Entscheidungsfindung berücksichtigt. Im Spannungsfeld zwischen Business, Technik und Experience, stellen die Autoren ein Werkzeug vor, das Interaktionsdesignern, Produkt- / Projekt-Managern und Technikern ermöglicht, in den jeweiligen Rahmenbedingungen des eigenen Unternehmens, einen maßgeschneiderten Baukasten an Interaktionsformen für die Neu- und Weiterentwicklung von Produkten und Services zu konfigurieren.

09:00 - 10:30:
Workshop: Usability Projekt Evaluation – Ein Projekt-Evaluationstool für UX-Professionals, Stakeholder und Unternehmen
Raum: S003

Workshop: Usability Projekt Evaluation – Ein Projekt-Evaluationstool für UX-Professionals, Stakeholder und Unternehmen

09:00 - 10:30:
Raum: S003

Usability Projekt Evaluation - Ein Projekt-Evaluationstool für UX-Professionals, Stakeholder und Unternehmen

Sönksen, Malte; Kunert, Sebastian; Hüttner, Jens
artop GmbH, Deutschland

Oft treten in der Durchführung von Projekten Schwierigkeiten und Hürden auf. Vor dem Ziel ein Produkt oder Service mit hoher Qualität, guter Usability und positiver User Experience entstehen zu lassen, wird es immer wichtiger, reale Abläufe von Entwicklungsprozessen zu rekonstruieren und daraus Erkenntnisse für zukünftige Vorhaben abzuleiten. Durch die Usability Projekt Evaluation wird es möglich, Projekte nach ihrem Abschluss systematisch zu evaluieren, Schwierigkeiten und Herausforderungen zu identifizieren und bewahrenswerte Aspekte sowie Abweichungen von ursprünglichen Projektplänen herauszuarbeiten. Obwohl einzelne Usability-Projekte im Fokus der Analyse stehen, kann die Usability Projekt Analyse einen tiefen Einblick in gegebene Entscheidungsprozesse, etablierte Kommunikationsstrukturen, offene Schnittstellenproblematiken und gelebte Führungsstile in Unternehmen geben. So können Baustellen identifiziert und gezielte Maßnahmen abgeleitet werden, die nicht nur für ein konkretes Projektes relevant sind, sondern auch projektübergreifend und auf organisationaler Ebene zu Veränderungen führen können. Im Workshop wird das Verfahren vorgestellt, ausprobiert und diskutiert.

Usability Projekt Evaluation - Ein Projekt-Evaluationstool für UX-Professionals, Stakeholder und Unternehmen

Sönksen, Malte; Kunert, Sebastian; Hüttner, Jens
artop GmbH, Deutschland

Oft treten in der Durchführung von Projekten Schwierigkeiten und Hürden auf. Vor dem Ziel ein Produkt oder Service mit hoher Qualität, guter Usability und positiver User Experience entstehen zu lassen, wird es immer wichtiger, reale Abläufe von Entwicklungsprozessen zu rekonstruieren und daraus Erkenntnisse für zukünftige Vorhaben abzuleiten. Durch die Usability Projekt Evaluation wird es möglich, Projekte nach ihrem Abschluss systematisch zu evaluieren, Schwierigkeiten und Herausforderungen zu identifizieren und bewahrenswerte Aspekte sowie Abweichungen von ursprünglichen Projektplänen herauszuarbeiten. Obwohl einzelne Usability-Projekte im Fokus der Analyse stehen, kann die Usability Projekt Analyse einen tiefen Einblick in gegebene Entscheidungsprozesse, etablierte Kommunikationsstrukturen, offene Schnittstellenproblematiken und gelebte Führungsstile in Unternehmen geben. So können Baustellen identifiziert und gezielte Maßnahmen abgeleitet werden, die nicht nur für ein konkretes Projektes relevant sind, sondern auch projektübergreifend und auf organisationaler Ebene zu Veränderungen führen können. Im Workshop wird das Verfahren vorgestellt, ausprobiert und diskutiert.

09:00 - 17:30:
Tutorial Interviewing Users
Raum: S006

Tutorial Interviewing Users

09:00 - 17:30:
Raum: S006

Interviewing Users

Petrovic, Kostanija (1); Keßner, Daniela (2)
1: HERE, a Nokia Business, Deutschland; 2: itCampus, Software- und Systemhaus GmbH

In dem ganztägigen Tutorial können Teilnehmer Grundlagen von Interviewtechniken auffrischen, in Rollenspielen einüben und mit Hilfe von mündlichem sowie Videofeedback verbessern.

Interviewing Users

Petrovic, Kostanija (1); Keßner, Daniela (2)
1: HERE, a Nokia Business, Deutschland; 2: itCampus, Software- und Systemhaus GmbH

In dem ganztägigen Tutorial können Teilnehmer Grundlagen von Interviewtechniken auffrischen, in Rollenspielen einüben und mit Hilfe von mündlichem sowie Videofeedback verbessern.

11:00 - 12:30:
Tutorial »sichern, laden, schließen - PUK« - Mit Worten führen ...
Raum: S001

Tutorial »sichern, laden, schließen - PUK« - Mit Worten führen ...

11:00 - 12:30:
Raum: S001

»sichern, laden, schließen - PUK« - Mit Worten führen ...

Wagner, Claus
Claus Wagner, CommWeCon consultancy, Deutschland

System, Aufgabe und Benutzer bilden nach Morans Modell die elementaren Bestandteile einer Benutzungsoberfläche. Je harmonischer diese Elemente zusammenspielen, desto effektiver, effizienter und zufriedenstellender wird die Arbeit an einem interaktiven System vom Benutzer wahrgenommen. Von großer Bedeutung sind hier die von Norman beschrieben Klüfte: Die Auswertungs- und die Ausführungkluft (Gulf of evaluation bzw. Gulf of Execution). Um diese Klüfte zu schließen, gilt es Miss- und Unverständnisse im Dialog Mensch-Computer auszuschließen. Die DIN 9241 beschreibt unter anderem im Teil 12 und Teil 13 Prinzipien, die dazu dienen, mögliche Diskrepanzen von Benutzer Zielen und Systemprozessen zu vermeiden. Das Tutorial zeigt, wie wichtig bei der Gestaltung von Benutzerschnittstellen der semantisch, syntaktisch, semiotisch richtige Einsatz von Wörtern in Benennungen von Funktionen, Informationen und Darstellung ist und wie wichtig dabei die Berücksichtigung des Nutzungskontexts und der Zielgruppe ist. Das Tutorial richtet sich an alle, die bei Ihrer Arbeit mit der Gestaltung von Benutzungsoberflächen zu tun haben. Egal ob fürs Web, HMI oder Medizintechnik.

»sichern, laden, schließen - PUK« - Mit Worten führen ...

Wagner, Claus
Claus Wagner, CommWeCon consultancy, Deutschland

System, Aufgabe und Benutzer bilden nach Morans Modell die elementaren Bestandteile einer Benutzungsoberfläche. Je harmonischer diese Elemente zusammenspielen, desto effektiver, effizienter und zufriedenstellender wird die Arbeit an einem interaktiven System vom Benutzer wahrgenommen. Von großer Bedeutung sind hier die von Norman beschrieben Klüfte: Die Auswertungs- und die Ausführungkluft (Gulf of evaluation bzw. Gulf of Execution). Um diese Klüfte zu schließen, gilt es Miss- und Unverständnisse im Dialog Mensch-Computer auszuschließen. Die DIN 9241 beschreibt unter anderem im Teil 12 und Teil 13 Prinzipien, die dazu dienen, mögliche Diskrepanzen von Benutzer Zielen und Systemprozessen zu vermeiden. Das Tutorial zeigt, wie wichtig bei der Gestaltung von Benutzerschnittstellen der semantisch, syntaktisch, semiotisch richtige Einsatz von Wörtern in Benennungen von Funktionen, Informationen und Darstellung ist und wie wichtig dabei die Berücksichtigung des Nutzungskontexts und der Zielgruppe ist. Das Tutorial richtet sich an alle, die bei Ihrer Arbeit mit der Gestaltung von Benutzungsoberflächen zu tun haben. Egal ob fürs Web, HMI oder Medizintechnik.

11:00 - 12:30:
Tutorial Interaktive Formulare – Wie gestaltet man diese einfach, schön und barrierefrei?
Raum: S002

Tutorial Interaktive Formulare – Wie gestaltet man diese einfach, schön und barrierefrei?

11:00 - 12:30:
Raum: S002

Interaktive Formulare – Wie gestaltet man diese einfach, schön und barrierefrei?

Schrepp, Martin
SAP AG, Deutschland

Formulare sind immer noch die am häufigsten verbreitete Methode zur Dateneingabe. Ihre Anwendung reicht von einfachen Web-Formularen, über die man sich z.B. auf einer Web-Seite als Nutzer registrieren kann, bis zu komplexen betriebswirtschaftlichen Formularen, über die Nutzer Daten in ERP (Enterprise Resource Planning) Systeme eingeben müssen. Das Tutorial stellt die wichtigsten Empfehlungen zum Design interaktiver Formulare vor. Zusätzlich werden auch speziellere Themen angesprochen, wie die barrierefreie Gestaltung von Formularen, die Ästhetik des Formularlayouts, sowie Fragestellungen zur Gestaltung von Formularen im Sinne eines Responsiven Designs.

Interaktive Formulare – Wie gestaltet man diese einfach, schön und barrierefrei?

Schrepp, Martin
SAP AG, Deutschland

Formulare sind immer noch die am häufigsten verbreitete Methode zur Dateneingabe. Ihre Anwendung reicht von einfachen Web-Formularen, über die man sich z.B. auf einer Web-Seite als Nutzer registrieren kann, bis zu komplexen betriebswirtschaftlichen Formularen, über die Nutzer Daten in ERP (Enterprise Resource Planning) Systeme eingeben müssen. Das Tutorial stellt die wichtigsten Empfehlungen zum Design interaktiver Formulare vor. Zusätzlich werden auch speziellere Themen angesprochen, wie die barrierefreie Gestaltung von Formularen, die Ästhetik des Formularlayouts, sowie Fragestellungen zur Gestaltung von Formularen im Sinne eines Responsiven Designs.

11:00 - 12:30:
Workshop Die [Alt]+[Enter]-Falle – es wird Zeit für ein besseres Protokollierungs-Tool
Raum: S003

Workshop Die [Alt]+[Enter]-Falle – es wird Zeit für ein besseres Protokollierungs-Tool

11:00 - 12:30:
Raum: S003

Die [Alt]+[Enter]-Falle – es wird Zeit für ein besseres Protokollierungs-Tool

Scheiner, Thom; Hollinger, Kathrin
User Interface Design GmbH, Deutschland

Um Usability-Tests und letztlich mögliche Schwachstellen genau protokollieren zu können, werden verschiedene Formen der Aufzeichnung genutzt: von Ton- und Videoaufnahmen bis hin zu Blickbewegungsregistrierung. Für eine aufwändige Video-Analyse bleibt in der Praxis jedoch selten Zeit noch Geld. Deshalb ist ein guter Protokollant häufig ebenso unverzichtbar wie ein geschulter Moderator. Der Job des Protokollanten ist nicht weniger anspruchsvoll als die des Moderators. Neben einer schnellen Auffassungsgabe braucht er vor allem schnelle Finger, um das Gehörte und Gesehene dokumentieren zu können. Die dafür verwendeten Tools behindern aber oft mehr, als dass sie ihn bei seiner Tätigkeit unterstützen. Im Mittelpunkt des Workshops steht der Austausch von Erfahrungen und Praxistipps: Wer hat gute/schlechte Erfahrungen mit bestimmten Tools? Wie können im Studien-Workflow die Stärken einzelner Tools optimal miteinander kombiniert werden? Was zeichnet ein gutes Protokoll-Tool aus? Im Anschluss an die Diskussion werden wir gemeinsam Ideen entwickeln – denn es ist Zeit für ein besseres Protokollierungstool. Die Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt.

Die [Alt]+[Enter]-Falle – es wird Zeit für ein besseres Protokollierungs-Tool

Scheiner, Thom; Hollinger, Kathrin
User Interface Design GmbH, Deutschland

Um Usability-Tests und letztlich mögliche Schwachstellen genau protokollieren zu können, werden verschiedene Formen der Aufzeichnung genutzt: von Ton- und Videoaufnahmen bis hin zu Blickbewegungsregistrierung. Für eine aufwändige Video-Analyse bleibt in der Praxis jedoch selten Zeit noch Geld. Deshalb ist ein guter Protokollant häufig ebenso unverzichtbar wie ein geschulter Moderator. Der Job des Protokollanten ist nicht weniger anspruchsvoll als die des Moderators. Neben einer schnellen Auffassungsgabe braucht er vor allem schnelle Finger, um das Gehörte und Gesehene dokumentieren zu können. Die dafür verwendeten Tools behindern aber oft mehr, als dass sie ihn bei seiner Tätigkeit unterstützen. Im Mittelpunkt des Workshops steht der Austausch von Erfahrungen und Praxistipps: Wer hat gute/schlechte Erfahrungen mit bestimmten Tools? Wie können im Studien-Workflow die Stärken einzelner Tools optimal miteinander kombiniert werden? Was zeichnet ein gutes Protokoll-Tool aus? Im Anschluss an die Diskussion werden wir gemeinsam Ideen entwickeln – denn es ist Zeit für ein besseres Protokollierungstool. Die Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt.

14:00 - 15:30:
Workshop: Usability-Validierung auf der Überholspur? Workshop zur Grenze zwischen dynamischem Vorgehen und Bleifuß
Raum: S001

Workshop: Usability-Validierung auf der Überholspur? Workshop zur Grenze zwischen dynamischem Vorgehen und Bleifuß

14:00 - 15:30:
Raum: S001

Usability-Validierung auf der Überholspur? Workshop zur Grenze zwischen dynamischem Vorgehen und Bleifuß

Rügenhagen, Eva; Fichte, Ludwig
SAP AG, Deutschland

Kurze Entwicklungszyklen, wie sie die Prozesse Agile und Lean seit Jahren empfehlen, erfordern zunehmend User-Experience-Prozesse, die sich diesem Tempo anpassen. Dieser Anspruch wird aus Sicht des Usability Professionals dann kritisch, wenn die Qualität der Ergebnisse durch methodische Abstriche in zu starkem Maße leidet. Der Usability Professional wird konfrontiert mit vielerlei Fragen: Wie können die Ansprüche von Entwicklungsteams und Usability Professional ausbalanciert werden? Wie viel Tempo ist machbar und wünschenswert? Wie schnell ist zu schnell? Diese Fragestellungen wollen wir in unserem Workshop näher beleuchten. Wir geben einen kurzen theoretischen Überblick über beschleunigte methodische Ansätze; anschließend berichten wir von drei Projekten, in denen ein beschleunigtes Vorgehen nötig war um sich den Rahmenbedingungen des Entwicklungsprozesses anzupassen. Im Anschluss werden mögliche Stellschrauben für beschleunigte Usability-Evaluationen sowie deren Vor- und Nachteile interaktiv ausgearbeitet und mögliche Lösungsansätze präsentiert.

Usability-Validierung auf der Überholspur? Workshop zur Grenze zwischen dynamischem Vorgehen und Bleifuß

Rügenhagen, Eva; Fichte, Ludwig
SAP AG, Deutschland

Kurze Entwicklungszyklen, wie sie die Prozesse Agile und Lean seit Jahren empfehlen, erfordern zunehmend User-Experience-Prozesse, die sich diesem Tempo anpassen. Dieser Anspruch wird aus Sicht des Usability Professionals dann kritisch, wenn die Qualität der Ergebnisse durch methodische Abstriche in zu starkem Maße leidet. Der Usability Professional wird konfrontiert mit vielerlei Fragen: Wie können die Ansprüche von Entwicklungsteams und Usability Professional ausbalanciert werden? Wie viel Tempo ist machbar und wünschenswert? Wie schnell ist zu schnell? Diese Fragestellungen wollen wir in unserem Workshop näher beleuchten. Wir geben einen kurzen theoretischen Überblick über beschleunigte methodische Ansätze; anschließend berichten wir von drei Projekten, in denen ein beschleunigtes Vorgehen nötig war um sich den Rahmenbedingungen des Entwicklungsprozesses anzupassen. Im Anschluss werden mögliche Stellschrauben für beschleunigte Usability-Evaluationen sowie deren Vor- und Nachteile interaktiv ausgearbeitet und mögliche Lösungsansätze präsentiert.

14:00 - 15:30:
Tutorial Einführung in die UX Design Software Antetype Effizientes Design für den gesamten UCD Prozess – von Wireframes bis zu interaktiven Hi-Fi Prototypen
Raum: S003

Tutorial Einführung in die UX Design Software Antetype Effizientes Design für den gesamten UCD Prozess – von Wireframes bis zu interaktiven Hi-Fi Prototypen

14:00 - 15:30:
Raum: S003

Einführung in die UX Design Software Antetype Effizientes Design für den gesamten UCD Prozess – von Wireframes bis zu interaktiven Hi-Fi Prototypen

Kaspari, Christian
Ergosign GmbH, Deutschland

In diesem Tutorial lernen UI/UX Designer wie das Design Tool Antetype Ihren täglichen Workflow effizienter gestaltet. Nach einer kurzen Einführung in die Applikation, wird der komplette UCD Prozess anhand konkreter Beispiele durchlaufen – vom Wireframe bis hin zum finalen Design. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, wie während eines Projektes die unterschiedlichen Deliverables an Projektbeteiligte kommuniziert werden können (z.B. Besprechung von Design-Vorschlägen mit Kunden oder Übergabe an die Entwickler). Weitere Themenschwerpunkte werden sein: - Responsive Design - Wiederverwendbarkeit von Komponenten - Kollaboration in Design Teams Eine kostenlose Testversion kann vorab von der Website www.antetype.com geladen werden. Bitte beachten Sie dass es sich um eine Mac-Anwendung handelt (ab OS X 10.7).

Einführung in die UX Design Software Antetype Effizientes Design für den gesamten UCD Prozess – von Wireframes bis zu interaktiven Hi-Fi Prototypen

Kaspari, Christian
Ergosign GmbH, Deutschland

In diesem Tutorial lernen UI/UX Designer wie das Design Tool Antetype Ihren täglichen Workflow effizienter gestaltet. Nach einer kurzen Einführung in die Applikation, wird der komplette UCD Prozess anhand konkreter Beispiele durchlaufen – vom Wireframe bis hin zum finalen Design. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, wie während eines Projektes die unterschiedlichen Deliverables an Projektbeteiligte kommuniziert werden können (z.B. Besprechung von Design-Vorschlägen mit Kunden oder Übergabe an die Entwickler). Weitere Themenschwerpunkte werden sein: - Responsive Design - Wiederverwendbarkeit von Komponenten - Kollaboration in Design Teams Eine kostenlose Testversion kann vorab von der Website www.antetype.com geladen werden. Bitte beachten Sie dass es sich um eine Mac-Anwendung handelt (ab OS X 10.7).

16:00 - 17:30:
Workshop “Meine Katze macht´nen super Latte” – Schwierigkeiten ungebundener Bedienung – wenn sich Geräte ungewollt angesprochen fühlen
Raum: S001

Workshop “Meine Katze macht´nen super Latte” – Schwierigkeiten ungebundener Bedienung – wenn sich Geräte ungewollt angesprochen fühlen

16:00 - 17:30:
Raum: S001

Meine Katze macht ‘nen super Latte - Schwierigkeiten ungebundener Bedienung - wenn Geräte sich ungewollt angesprochen fühlen

Scheiner, Thom; Limbach, Tobias
User Interface Design GmbH, Deutschland

Sprach- und Raumgestensteuerung haben miteinander gemein, dass der Nutzer sie ohne physischen Kontakt bedient und sie voll auf ihre Sensorik setzen. Noch sind diese Technologien nicht so breit im Einsatz, dass Probleme durch Verwechselungen immanent würden; aber die Verbreitung dieser Generation von Produkten hat bereits begonnen – etwa mit dem Rauchmelder von Nest. Wenn nun mehrere Geräte in der Küche stehen und ihre Sensoren Wirkräume aufspannen, kann es sprichwörtlich eng werden für Gestikulierer. Räume, in denen ein Gerät Gesten erkennt, können sich dabei durchaus überlappen. Eine „exklusive“ Bedienung wie mit Tastatur/Maus findet eben gerade nicht statt. Sprachsteuerung ist ebenfalls ungerichtet, jedenfalls wenn sie natürlichsprachlich ist. Zwar könnte man – wie bei Smartphones – vor jedem Kaffeebezug etwas sagen wie „Jura Impressa III: Kaffee“. Aber das würde den Komfort doch arg einschränken. Im Workshop diskutieren wir, welche Probleme sich aus heutiger Sicht und auch künftig ergeben, und suchen Lösungsansätze.

Meine Katze macht ‘nen super Latte - Schwierigkeiten ungebundener Bedienung - wenn Geräte sich ungewollt angesprochen fühlen

Scheiner, Thom; Limbach, Tobias
User Interface Design GmbH, Deutschland

Sprach- und Raumgestensteuerung haben miteinander gemein, dass der Nutzer sie ohne physischen Kontakt bedient und sie voll auf ihre Sensorik setzen. Noch sind diese Technologien nicht so breit im Einsatz, dass Probleme durch Verwechselungen immanent würden; aber die Verbreitung dieser Generation von Produkten hat bereits begonnen – etwa mit dem Rauchmelder von Nest. Wenn nun mehrere Geräte in der Küche stehen und ihre Sensoren Wirkräume aufspannen, kann es sprichwörtlich eng werden für Gestikulierer. Räume, in denen ein Gerät Gesten erkennt, können sich dabei durchaus überlappen. Eine „exklusive“ Bedienung wie mit Tastatur/Maus findet eben gerade nicht statt. Sprachsteuerung ist ebenfalls ungerichtet, jedenfalls wenn sie natürlichsprachlich ist. Zwar könnte man – wie bei Smartphones – vor jedem Kaffeebezug etwas sagen wie „Jura Impressa III: Kaffee“. Aber das würde den Komfort doch arg einschränken. Im Workshop diskutieren wir, welche Probleme sich aus heutiger Sicht und auch künftig ergeben, und suchen Lösungsansätze.

16:00 - 17:30:
Workshop UX4Agile: Integration von Best Practices des Usability- und User-Experience-Engineering in agile Entwicklungsprozesse
Raum: S002

Workshop UX4Agile: Integration von Best Practices des Usability- und User-Experience-Engineering in agile Entwicklungsprozesse

16:00 - 17:30:
Raum: S002

UX4Agile: Integration von Best Practices des Usability- und User-Experience-Engineering in agile Entwicklungsprozesse

Hess, Steffen (1); Schmitt, Hartmut (2); Rost, Dominik (1)
1: Fraunhofer IESE, Deutschland; 2: HK Business Solutions GmbH

Agile Entwicklungsprozesse erfordern auch ein Umdenken bei der Arbeit von Usability Professionals. Der Workshop UX4Agile soll daher die Frage adressieren, wie Best Practices aus dem Usability- und User-Experience- (UUX-) Engineering möglichst einfach in agile Projekte integriert werden können. Darüber hinaus wird betrachtet, wie Ursachen für UUX-Mängel in agilen Projekten gezielt identifiziert werden können und durch existierende oder neu zu entwickelnde UUX-Praktiken gelöst werden können. Das Forschungsprojekt PQ4Agile befasst sich mit den o.g. Fragestellungen aus Sicht von KMU der Softwarebranche. Im Workshop sollen erste Erkenntnisse des Projektes, mit den Teilnehmern geteilt werden und mit deren eigenen Erfahrungen abgeglichen werden, um weitere praxisnahe Erkenntnisse zu sammeln. Ergebnis des Workshops sind UUX-Best-Practices, die in agilen Projekten angewendet werden können, sowie ein Qualitätsmodell für UUX in agilen Projekten, das in eigenen Projekten angewendet werden kann.

UX4Agile: Integration von Best Practices des Usability- und User-Experience-Engineering in agile Entwicklungsprozesse

Hess, Steffen (1); Schmitt, Hartmut (2); Rost, Dominik (1)
1: Fraunhofer IESE, Deutschland; 2: HK Business Solutions GmbH

Agile Entwicklungsprozesse erfordern auch ein Umdenken bei der Arbeit von Usability Professionals. Der Workshop UX4Agile soll daher die Frage adressieren, wie Best Practices aus dem Usability- und User-Experience- (UUX-) Engineering möglichst einfach in agile Projekte integriert werden können. Darüber hinaus wird betrachtet, wie Ursachen für UUX-Mängel in agilen Projekten gezielt identifiziert werden können und durch existierende oder neu zu entwickelnde UUX-Praktiken gelöst werden können. Das Forschungsprojekt PQ4Agile befasst sich mit den o.g. Fragestellungen aus Sicht von KMU der Softwarebranche. Im Workshop sollen erste Erkenntnisse des Projektes, mit den Teilnehmern geteilt werden und mit deren eigenen Erfahrungen abgeglichen werden, um weitere praxisnahe Erkenntnisse zu sammeln. Ergebnis des Workshops sind UUX-Best-Practices, die in agilen Projekten angewendet werden können, sowie ein Qualitätsmodell für UUX in agilen Projekten, das in eigenen Projekten angewendet werden kann.

16:00 - 17:30:
Tutorial Design Patterns – Intuitive Bedienung verstehen lernen
Raum: S003

Tutorial Design Patterns – Intuitive Bedienung verstehen lernen

16:00 - 17:30:
Raum: S003

Design Patterns – Intuitive Bedienung verstehen lernen

Jäger, Ariane; Kühne, Antonia
UseTree, Universität der Künste Berlin, Deutschland

Wie entwickelt man eine gute, nutzerfreundliche Interaktion? Was macht ein Produkt (Hard- oder Software), das für den Nutzer scheinbar aus dem Bauch heraus bedienbar ist, aus? Und wie kann man den Nutzer anleiten unbewusst, das für die Interaktion Richtige zu tun? Mit einem Exkurs in Alltagssituationen wollen wir untersuchen welche Rituale, Muster und Gewohnheiten menschliches Verhalten leiten. Diese wollen wir vergleichend beobachten und das jeweils Typische von solchen vergleichbaren Situationen herausarbeiten um diese "Human Patterns" auf „Design Patterns" zu übertragen. Anhand von gelungenen Konzepten wollen wir gemeinsam untersuchen, was diese auszeichnet. Hierbei sollen grundlegende Prinzipien (Feedback, Mapping, Visibility), die eine nachvollziehbare Interaktion ausmachen vorgestellt und vermittelt werden. Der Workshop soll für unbewusste Handlungen und daraus resultierenden Prinzipien sensibilisieren. Eine Grundlage zur Identifizierung von wiederkehrenden Usability-Problemen, Generierung von Lösungen und Gestaltung von innovativen Konzepten bilden. Für ein User Centered Design stehen, dass Interaktionsmuster im Mensch-Gegenstand-Geflecht berücksichtigt, unbewusste Handlungen erkennt, und diese in intuitive Interaktionen umlenkt. In Abwechslung von Theorie und Übungsteilen werden den Teilnehmern Interaktionsmuster nach J.Fulton Suri (Human Factors/IDEO), Gestaltungs-Prinzipien nach Donald A. Norman und Design Patterns vorgestellt und anschaulich vermittelt.

Design Patterns – Intuitive Bedienung verstehen lernen

Jäger, Ariane; Kühne, Antonia
UseTree, Universität der Künste Berlin, Deutschland

Wie entwickelt man eine gute, nutzerfreundliche Interaktion? Was macht ein Produkt (Hard- oder Software), das für den Nutzer scheinbar aus dem Bauch heraus bedienbar ist, aus? Und wie kann man den Nutzer anleiten unbewusst, das für die Interaktion Richtige zu tun? Mit einem Exkurs in Alltagssituationen wollen wir untersuchen welche Rituale, Muster und Gewohnheiten menschliches Verhalten leiten. Diese wollen wir vergleichend beobachten und das jeweils Typische von solchen vergleichbaren Situationen herausarbeiten um diese "Human Patterns" auf „Design Patterns" zu übertragen. Anhand von gelungenen Konzepten wollen wir gemeinsam untersuchen, was diese auszeichnet. Hierbei sollen grundlegende Prinzipien (Feedback, Mapping, Visibility), die eine nachvollziehbare Interaktion ausmachen vorgestellt und vermittelt werden. Der Workshop soll für unbewusste Handlungen und daraus resultierenden Prinzipien sensibilisieren. Eine Grundlage zur Identifizierung von wiederkehrenden Usability-Problemen, Generierung von Lösungen und Gestaltung von innovativen Konzepten bilden. Für ein User Centered Design stehen, dass Interaktionsmuster im Mensch-Gegenstand-Geflecht berücksichtigt, unbewusste Handlungen erkennt, und diese in intuitive Interaktionen umlenkt. In Abwechslung von Theorie und Übungsteilen werden den Teilnehmern Interaktionsmuster nach J.Fulton Suri (Human Factors/IDEO), Gestaltungs-Prinzipien nach Donald A. Norman und Design Patterns vorgestellt und anschaulich vermittelt.

Montag, 01.09.2014

11:00 - 12:30:
Arbeitskreis User Research - Was ist User Research?
Raum: S003

Arbeitskreis User Research - Was ist User Research?

11:00 - 12:30:
Raum: S003

Arbeitskreis User Research - Was ist User Research?

Endmann, Anja (1); Ackermann, Laura (4); Thielsch, Meinald T. (3); Hess, Steffen (2)
1: Software AG - itCampus GmbH, Deutschland; 2: Fraunhofer IESE; 3: Westfälische Wilhelms-Universität Münster; 4: Fachhochschule Salzburg GmbH, DE|RE|SA (Design Research Salzburg)

Im Rahmen des nutzerzentrierten Gestaltungsprozesses und den Berufsbildern der UPA bestehen noch viele Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich Handlungsfeld und Berufsbild User Research. Der AK User Research hat sich deshalb im vergangenen Jahr mit den Fragestellungen „Was ist das Handlungsfeld User Research?“ und „Welche Methoden werden in diesem Handlungsfeld (anhängig vom jeweiligen Verwendungskontext) eingesetzt?“ beschäftigt. Wir möchten diese Erkenntnisse mit Usability Professionals, die sich für User Research interessieren oder selbst als User (Experience) Researcher tätig sind, teilen und diskutieren, sowie erste Abgrenzungsversuche zu Disziplinen wie Marketing und Projektmanagement vornehmen. Im Rahmen des Workshops soll darüber hinaus ein weiteres Ergebnis der AK-Arbeit – eine Fragebogenmatrix - vorgestellt werden. Sie enthält alle geläufigen Usability/User Experience Fragebögen, und lässt sich nach verschiedenen Dimensionen filtern. Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen zu dieser Arbeit.

Arbeitskreis User Research - Was ist User Research?

Endmann, Anja (1); Ackermann, Laura (4); Thielsch, Meinald T. (3); Hess, Steffen (2)
1: Software AG - itCampus GmbH, Deutschland; 2: Fraunhofer IESE; 3: Westfälische Wilhelms-Universität Münster; 4: Fachhochschule Salzburg GmbH, DE|RE|SA (Design Research Salzburg)

Im Rahmen des nutzerzentrierten Gestaltungsprozesses und den Berufsbildern der UPA bestehen noch viele Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich Handlungsfeld und Berufsbild User Research. Der AK User Research hat sich deshalb im vergangenen Jahr mit den Fragestellungen „Was ist das Handlungsfeld User Research?“ und „Welche Methoden werden in diesem Handlungsfeld (anhängig vom jeweiligen Verwendungskontext) eingesetzt?“ beschäftigt. Wir möchten diese Erkenntnisse mit Usability Professionals, die sich für User Research interessieren oder selbst als User (Experience) Researcher tätig sind, teilen und diskutieren, sowie erste Abgrenzungsversuche zu Disziplinen wie Marketing und Projektmanagement vornehmen. Im Rahmen des Workshops soll darüber hinaus ein weiteres Ergebnis der AK-Arbeit – eine Fragebogenmatrix - vorgestellt werden. Sie enthält alle geläufigen Usability/User Experience Fragebögen, und lässt sich nach verschiedenen Dimensionen filtern. Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen zu dieser Arbeit.

14:00 - 15:30:
Arbeitskreis Barrierefreiheit: Accessibility Gig – Easy Checks
Raum: S003

Arbeitskreis Barrierefreiheit: Accessibility Gig – Easy Checks

14:00 - 15:30:
Raum: S003

AK Barrierefreiheit: Accessibility Gig – Easy Checks

Kowallik, Petra (1); Farnetani, Stefan (2); Heilmann, Thomas (3)
1: OpenText Software GmbH, Grasbrunn, Deutschland; 2: mindscreen GmbH, München; 3: mindscreen GmbH, München

Barrierefreiheitstest für Websites in 5 Schritten Packt Eure Website-Projekte ein und bringt sie zu unserem Accessibility Gig! Mitglieder des Arbeitskreis Barrierefreiheit in der German UPA zeigen an Euren Praxisbeispielen wie einfach es ist, einen ersten Eindruck vom Stand der Barrierefreiheit eines Projektes zu erhalten: man muss kein Accessibility-Experte sein, um einige grundsätzliche Probleme zu erkennen. Die Grundlage bilden die 'Easy Checks' der Web Accessibility Initiative (WAI). Mit diesem einfachen Evaluationsverfahren kann man in wenigen Prüfschritten eine erste Einschätzung der Zugänglichkeit einer Website abgeben. Dies ersetzt zwar keinen umfänglichen Barrierefreiheitstest, gibt aber Usability Professionals und anderen Stakeholdern ein leicht anzuwendendes Kontrollwerkzeug an die Hand. Der Workshop richtet sich an Usability Professionals, die einen praxisorientieren Einblick in die Barrierefreiheitstests von Webseiten bekommen möchten. Mit Unterstützung der Referenten können die Teilnehmer ihre mitgebrachten Websites testen. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmer die Schritte der 'Easy Checks' danach selbstständig durchführen können.

AK Barrierefreiheit: Accessibility Gig – Easy Checks

Kowallik, Petra (1); Farnetani, Stefan (2); Heilmann, Thomas (3)
1: OpenText Software GmbH, Grasbrunn, Deutschland; 2: mindscreen GmbH, München; 3: mindscreen GmbH, München

Barrierefreiheitstest für Websites in 5 Schritten Packt Eure Website-Projekte ein und bringt sie zu unserem Accessibility Gig! Mitglieder des Arbeitskreis Barrierefreiheit in der German UPA zeigen an Euren Praxisbeispielen wie einfach es ist, einen ersten Eindruck vom Stand der Barrierefreiheit eines Projektes zu erhalten: man muss kein Accessibility-Experte sein, um einige grundsätzliche Probleme zu erkennen. Die Grundlage bilden die 'Easy Checks' der Web Accessibility Initiative (WAI). Mit diesem einfachen Evaluationsverfahren kann man in wenigen Prüfschritten eine erste Einschätzung der Zugänglichkeit einer Website abgeben. Dies ersetzt zwar keinen umfänglichen Barrierefreiheitstest, gibt aber Usability Professionals und anderen Stakeholdern ein leicht anzuwendendes Kontrollwerkzeug an die Hand. Der Workshop richtet sich an Usability Professionals, die einen praxisorientieren Einblick in die Barrierefreiheitstests von Webseiten bekommen möchten. Mit Unterstützung der Referenten können die Teilnehmer ihre mitgebrachten Websites testen. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmer die Schritte der 'Easy Checks' danach selbstständig durchführen können.

16:00 - 17:30:
Arbeitskreis Qualitätsstandards: Qualität im Usability Engineering - Stand der Arbeiten am Qualitätsstandard Usability Engineering der German UPA
Raum: S003

Arbeitskreis Qualitätsstandards: Qualität im Usability Engineering - Stand der Arbeiten am Qualitätsstandard Usability Engineering der German UPA

16:00 - 17:30:
Raum: S003

AK QS: Qualität im Usability Engineering - Stand der Arbeiten am Qualitätsstandard Usability Engineering der German UPA

Fischer, Holger (1); Geis, Thomas (2); Kluge, Oliver (3); Polkehn, Knut (4); Molich, Rolf (5); Riedemann, Catharina (6); Daske, Lisa (7)
1: s-lab – Software Quality Lab, Universität Paderborn, Deutschland; 2: ProContext Consulting GmbH, Köln, Deutschland; 3: Versicherungskammer Bayern, München, Deutschland; 4: artop GmbH, Berlin, Deutschland; 5: DialogDesign, Stenløse, Dänemark; 6: Olympus Soft Imaging Solutions GmbH; 7: msg systems AG

Die erfolgreiche Integration von Usability Engineering Aktivitäten in Unternehmensprozesse ist abhängig von der jeweiligen Situation und den Personen, die am Prozess beteiligt sind. Sowohl in großen als auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen gewinnt die Kompetenz der Personen an Bedeutung, da diese zunehmend mehrere Rollen in ein und derselben Person ausüben. Damit wird aber auch die Herausforderung größer, qualitativ hochwertige Ergebnisse im Projekt zu erreichen. Usability Professionals beim Erwerb und bei der Aufrechterhaltung der notwendigen Kompetenzen zu unterstützen ist eines der Anliegen des Arbeitskreises Qualitätsstandards, dessen aktuelle Arbeiten in diesem Paper vorgestellt werden.

AK QS: Qualität im Usability Engineering - Stand der Arbeiten am Qualitätsstandard Usability Engineering der German UPA

Fischer, Holger (1); Geis, Thomas (2); Kluge, Oliver (3); Polkehn, Knut (4); Molich, Rolf (5); Riedemann, Catharina (6); Daske, Lisa (7)
1: s-lab – Software Quality Lab, Universität Paderborn, Deutschland; 2: ProContext Consulting GmbH, Köln, Deutschland; 3: Versicherungskammer Bayern, München, Deutschland; 4: artop GmbH, Berlin, Deutschland; 5: DialogDesign, Stenløse, Dänemark; 6: Olympus Soft Imaging Solutions GmbH; 7: msg systems AG

Die erfolgreiche Integration von Usability Engineering Aktivitäten in Unternehmensprozesse ist abhängig von der jeweiligen Situation und den Personen, die am Prozess beteiligt sind. Sowohl in großen als auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen gewinnt die Kompetenz der Personen an Bedeutung, da diese zunehmend mehrere Rollen in ein und derselben Person ausüben. Damit wird aber auch die Herausforderung größer, qualitativ hochwertige Ergebnisse im Projekt zu erreichen. Usability Professionals beim Erwerb und bei der Aufrechterhaltung der notwendigen Kompetenzen zu unterstützen ist eines der Anliegen des Arbeitskreises Qualitätsstandards, dessen aktuelle Arbeiten in diesem Paper vorgestellt werden.

Dienstag, 02.09.2014

11:00 - 12:30:
Arbeitskreis In-house Usability: Kurzfragebogen zur Bewertung der Usability Reife
Raum: S003

Arbeitskreis In-house Usability: Kurzfragebogen zur Bewertung der Usability Reife

11:00 - 12:30:
Raum: S003

AK In-house Usability: Kurzfragebogen zur Bewertung der Usability Reife

Woletz, Natalie (1); Strauss, Desdemona (2)
1: T-Systems Int., Deutschland; 2: AVM GmbH

Der UPA-Arbeitskreis In-house Usability Professionals stellt den neuen Kurzfragebogen vor, der zur Bewertung der Usability-Reife des eigenen Unternehmens dient.

AK In-house Usability: Kurzfragebogen zur Bewertung der Usability Reife

Woletz, Natalie (1); Strauss, Desdemona (2)
1: T-Systems Int., Deutschland; 2: AVM GmbH

Der UPA-Arbeitskreis In-house Usability Professionals stellt den neuen Kurzfragebogen vor, der zur Bewertung der Usability-Reife des eigenen Unternehmens dient.

14:00 - 15:30:
Arbeitskreis Nachwuchsförderung
Raum: S003

Arbeitskreis Nachwuchsförderung

14:00 - 15:30:
Raum: S003

Auf der Suche nach den UX Professionals von morgen - Workshop des AK Nachwuchsförderung

Schrepp, Martin (1); Petrovic, Kostanija (2); Wipfler, Anja (1); Preßler, Jan (3)
1: SAP AG – User Experience; 2: Nokia gate5 GmbH; 3: Universität Würzburg - Psychologische Ergonomie

Der Arbeitskreis Nachwuchsförderung der German UPA will Studierende, Berufseinsteiger und angehende Usability Experten unterstützen und ein Forum zum Austausch anbieten. Als erste Maßnahme bietet der AK Nachwuchsförderung seit 2011 eine Summer School an, um interessierten Studenten einen Einblick in das Berufsfeld UX Professional zu ermöglichen. Im Workshop soll gemeinsam erarbeitet werden, wie die German UPA bzw. der AK Nachwuchsförderung in Zukunft die Nachwuchsförderung nachhaltig weiter verbessern kann. Zielgruppe für den Workshop sind Ausbilder, Manager, Professoren, Studierende bzw. alle am Thema Nachwuchsarbeit interessierte UX Professionals.

Auf der Suche nach den UX Professionals von morgen - Workshop des AK Nachwuchsförderung

Schrepp, Martin (1); Petrovic, Kostanija (2); Wipfler, Anja (1); Preßler, Jan (3)
1: SAP AG – User Experience; 2: Nokia gate5 GmbH; 3: Universität Würzburg - Psychologische Ergonomie

Der Arbeitskreis Nachwuchsförderung der German UPA will Studierende, Berufseinsteiger und angehende Usability Experten unterstützen und ein Forum zum Austausch anbieten. Als erste Maßnahme bietet der AK Nachwuchsförderung seit 2011 eine Summer School an, um interessierten Studenten einen Einblick in das Berufsfeld UX Professional zu ermöglichen. Im Workshop soll gemeinsam erarbeitet werden, wie die German UPA bzw. der AK Nachwuchsförderung in Zukunft die Nachwuchsförderung nachhaltig weiter verbessern kann. Zielgruppe für den Workshop sind Ausbilder, Manager, Professoren, Studierende bzw. alle am Thema Nachwuchsarbeit interessierte UX Professionals.

Mittwoch, 03.09.2014

11:00 - 12:30:
Zertifizierung von Usability-Professionals: Ausblick und Beispielprüfungsfragen zum Advanced Level „Usability Testing“ (CPUX-UT)
Raum: S003

Zertifizierung von Usability-Professionals: Ausblick und Beispielprüfungsfragen zum Advanced Level „Usability Testing“ (CPUX-UT)

11:00 - 12:30:
Raum: S003

Zertifizierung von Usability-Professionals: Ausblick und Beispielprüfungsfragen zum Advanced Level „Usability Testing“ (CPUX-UT)

Molich, Rolf (1); Geis, Thomas (2); Fischer, Holger (3); Polkehn, Knut (4)
1: DialogDesign, Dänemark; 2: ProContext Consulting GmbH; 3: Universität Paderborn, s-lab – Software Quality Lab; 4: artop - Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin

Subtitel: Aktueller Stand der neuen Zertifizierung zum Certified Professional for Usability Testing (CPUX-UT) und Erfahrungen aus dem ersten Jahr der Zertifizierung zum Certified Professional for Usability and User Experience (CPUX-F) Abstract: Wir präsentieren und diskutieren das neue Advanced Level Zertifizierungsprogramm zum Certified Professional for Usability Testing (CPUX-UT) Außerdem gibt dieser Workshop offen Antworten zu Fragen wie: Was ist eine Usability Zertifizierung? Warum sollte man sich als Usability Professional darum kümmern? Ist eine Zertifizierung mehr als Paukerei und Vokabeltest? CPUX-UT und CPUX-F (Foundation Level) sind Teile des Usability Zertifizierungsverfahrens "Certified Professional for Usability and User Experience – CPUX", das offiziell von der German UPA unterstützt und anerkannt wird. Als Teil des Workshops werden die Teilnehmer Gelegenheit haben ihre Fähigkeiten anhand von Beispielsprüfungsfragen zu beiden Zertifizierungsprogrammen zu prüfen.

Zertifizierung von Usability-Professionals: Ausblick und Beispielprüfungsfragen zum Advanced Level „Usability Testing“ (CPUX-UT)

Molich, Rolf (1); Geis, Thomas (2); Fischer, Holger (3); Polkehn, Knut (4)
1: DialogDesign, Dänemark; 2: ProContext Consulting GmbH; 3: Universität Paderborn, s-lab – Software Quality Lab; 4: artop - Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin

Subtitel: Aktueller Stand der neuen Zertifizierung zum Certified Professional for Usability Testing (CPUX-UT) und Erfahrungen aus dem ersten Jahr der Zertifizierung zum Certified Professional for Usability and User Experience (CPUX-F) Abstract: Wir präsentieren und diskutieren das neue Advanced Level Zertifizierungsprogramm zum Certified Professional for Usability Testing (CPUX-UT) Außerdem gibt dieser Workshop offen Antworten zu Fragen wie: Was ist eine Usability Zertifizierung? Warum sollte man sich als Usability Professional darum kümmern? Ist eine Zertifizierung mehr als Paukerei und Vokabeltest? CPUX-UT und CPUX-F (Foundation Level) sind Teile des Usability Zertifizierungsverfahrens "Certified Professional for Usability and User Experience – CPUX", das offiziell von der German UPA unterstützt und anerkannt wird. Als Teil des Workshops werden die Teilnehmer Gelegenheit haben ihre Fähigkeiten anhand von Beispielsprüfungsfragen zu beiden Zertifizierungsprogrammen zu prüfen.